Freianlagen

Planung und Projektierung von

  • Ausstellungs- und Themengärten
  • Spielplätzen
  • öffentlichen Grünanlagen und Parks

 

sowie Freianlagen für

  • Büro- und Gewerbebauten
  • Sport- und Freizeitanlagen
  • Schulen und Kindergärten
  • Wohnanlagen
  • Altentagesstätten und -wohnheime

 

 

Die Form braucht den Raum

Ob Außenanlagen von Gebäuden oder Gebäudegruppen, Schulen, Plätzen oder Stadtparks: Die Atmosphäre eines Ortes, die Wirkung von Architektur wird vom Zwischenraum, vom Freiraum maßgeblich bestimmt. Damit die Form wirken kann, braucht sie den Raum. Darum stehen Häuser in Gärten, Villen in Parks und Menschen am liebsten auf Plätzen.

 

Damit der Raum seine Aufgaben gut erfüllen kann, braucht seine Konzeption Regeln. Er verträgt keine Beliebigkeit im Umgang mit Grün, mit Mobiliar oder mit Autos. Alle Dinge können nur am richtigen Ort ihre Wirkung entfalten und ihre Funktionen erfüllen. Gekonnt konzipiert und umgesetzt, entsteht dabei immer etwas Unverwechselbares. Das ist unser Anliegen.

 

In diesem Sinn übernehmen wir die gesamte Projektierung Ihres Vorhabens von der ersten Ideenskizze über die detaillierte Planung, Ausschreibung und Bauleitung bis zur Übergabe des fertigen Projektes an den Bauherren.

Beispiele Freianlagen

Freianlagen Wohnquartier  Albert-Schweitzer-Str. 19 - 19c der Baugenossenschaft Freie Scholle e.G.

Vier weitere drei- bis viergeschossige Gebäude sind im Zuge der Sanierung des Wohnquartiers Albert-Schweitzer-Straße im Sommer 2016 fertiggestellt worden und die von unserem Büro geplanten Freianlagen konnten für die Anwohner zur Nutzung freigegeben werden. Das insgesamt bis zu ca. 6 m abfallende Gelände wurde mithilfe von Mauern aus Anröchter Dolomit terrassiert. Die entstandenen Freiräume sind dadurch vielfältig nutzbar gemacht worden. Auch unter diesen Geländebedingungen waren barrierefreie Zugänge zu realisieren. Notwendige Feuerwehrzu- und -umfahrten fügen sich als Rasenschotterflächen teils mit Pflasterstreifen dezent in die Gestaltung ein. Natursteinquader werden als Markierung verwendet und dienen gleichzeitig als Sitzgelegenheiten. Eine kleinkronige japanische Zierkirsche wurde als Hochstamm sowohl reihig  entlang der Feuerwehrumfaht aber auch rasterförmig auf Rasen eingesetzt. Hecken und niedrige Strauchpflanzungen ergänzen in öffentlichkeitssensiblen wohnungszugeordneten Bereichen die insgesamt offene Gestaltung, die durch Rasen- und Staudenflächen sowie einzelnen Solitärgehölzen geprägt ist.   

 

Freianlagen Wohnquartier Jöllenbecker Str. 129/ Albert-Schweitzer-Str. 2-6 der Baugenossenschaft Freie Scholle e.G.

Gegenüber dem neuen Verwaltungsbau der Freien Scholle enstanden von 2012 - 2014  drei zeilenförmig angeordnete Geschoßwohnungsbauten in Klinkerbauweise. Das viergeschossige Gebäude im Kreuzungsbereich Jöllenbecker Straße/ Albert-Schweitzer-Straße mit Wohnungen, Dienstleistung, Büros und Einzelhandel bildet den räumlichen Abschluss zur vierspurigen Jöllenbecker Str.. Zwischen diesem und den beiden weiteren ausschließlich der Wohnnutzung vorbehaltenen dreigeschossigen Gebäuden entlang der Albert-Schweitzer-Straße befinden sich Innenhöfe, die von unserem Büro gestaltet wurden, s. auch unter News, November 2014. Neben einer schlichten Material- und zurückhaltender Farbwahl sowie einer Formensprache, die sich an die Polygonalität des Hochbaus anlehnt, wurde ein besonderer Augenmerk auf die Bepflanzungsplanung gelegt. Die schirmförmigen Solitärsträuchern in den Pflasterflächen und fließende Stauden-/ Gräserpflanzungen durchbrechen die Geometrie der Pflasterflächen. Heckenumstandene Sitzquader aus Naturstein und Bänke laden zum Verweilen ein. Die besondere Herausforderung bestand in der geschickten Integration von Zufahrten, Feuerwehrzu- und -umfahrten, Abfallbehältern, Fahrradhäusern und energietechnischen Einrichtungen unter der Prämisse der Barrierefreiheit in diese multifunktional genutzen Räume. Die halböffentliche wohnlich-repräsentative Atmosphäre schafft in den teilweise mit Mauern zur Straße hin abgegrenzten Innenhöfen eine außergewöhnliche Aufenthalts- und Wohnqualität. 

Schulhof und Außenanlagen der
Hundertwasserschule in Gütersloh

Die durch die Stadt Gütersloh renovierte und um einen Neubau erweiterte ehemalige Volkeningschule sollte Raum für die neue Hundertwasserschule bieten. Die Außenanlagen mussten diverse Wünsche von Lehrern und Schülern erfüllen, die vom Schulgarten

über den Bolz- und Spielplatz bis zur Skateranlage reichten.

 

Ganz nebenbei sollten genug Parkplätze für die Lehrer geschaffen
werden und dekorative Pflanzungen für die richtige Stimmung sorgen.
Für all das stand ausnahmsweise ausreichend Platz zur Verfügung, so
dass am Ende fast alle Wünsche erfüllt werden konnten.

 

Entwurf für einen Skulpturenpark an einem
französischen Jagdschloss

Der Maler und Bildhauer Erich Engelbrecht, geb. 1928 in Bielefeld, konnte Ende der neunziger Jahre im französischen Departement Allier (Auvergne) einen als Jagdschloss konzipierten Landsitz mit 120 haLand erwerben. Hauptziel der Unternehmung war, den Rahmen für die Installierung der Skulpturen zu ermöglichen, die er im Laufe seines künstlerischen Lebens erschaffen hatte (›Auftritt der Archetypen in der modernen Kunst‹). Diese etwa sieben Meter hohen Stahlskulpturen sollten in sinnvollem Zusammenhang in dem bis dahin als Weideland  genutzten Gelände aufgestellt werden, das in der Folge als öffentlich nutzbarer Skulpturenpark entwickelt werden soll. Das Entwurfskonzept sah vor, mit den Skulpturen eine Reise durch die Entwicklungsgeschichte der Menschheit in biologischem, kulturellem und religiösem Sinn zu inszenieren und dabei besonders die diversen großen Teiche einzubeziehen, die sich an verschiedenen Orten im Gelände befinden.

 

Außenanlagen Neubau sozialpädagogisches und psychomotorisches Institut Gütersloh (SPI)

Das neue psychomotorische Zentrum des SPI nimmt das Grundstück bis auf wenige Außenräume in Anspruch. Umso wichtiger war es, die Ansprüche der Bauherren an die Funktionen des Außenraums durch ein konsequentes, multifunktionales Konzept zu bedienen.

Zentrales Element ist der Innenhof, der in Maßarbeit zwischen der
Südfassade und dem unverzichtbaren Parkplatz bzw. dem Gehweg
eingefügt wurde. Seine Wände sind aus Gabionen gebaut, die in
regelmäßigen Abständen von Bambuspflanzungen durchbrochen sind.
Im Innern bieten Felsquader aus Anröchter Dolomit Sitzgelegenheiten
unter schirmförmigen Felsenbirnen und strukturieren den Raum in
Spielbereiche und Ruhezonen. Dergestalt konzeptioniert, ist der
Innenhof gleich im ersten Sommer zum Lieblingsort von Kindern und
Mitarbeitern geworden.

 

Höke Landschaftsarchitektur
Engelbert-Kaempfer-Str. 8
33605 Bielefeld
Tel. (0521) 557442-0
Fax (0521) 557442-39

 

info(at)hoeke-landschaftsarchitektur.de

 

 

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